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Was die PKV Ihnen heute spart und im Alter kostet

Wer über der Versicherungspflichtgrenze verdient, zahlt in der PKV nach dem Arbeitgeberzuschuss oft weniger als in der GKV. Legen Sie den Unterschied an, kann daraus bis zur Rente ein Vermögen werden, das die höheren Beiträge im Alter mitträgt. Rechnen Sie mit Ihren Zahlen nach.

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Ihre Modellrechnung

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Sie sind
35 Jahre
2555
60.000250.000

Die Versicherungspflichtgrenze 2027 liegt bei 84.150 Euro.

Selbstbehalt im Jahr
04.000

Der Betrag ohne künftige Rentenanpassungen. Wir schreiben ihn mit den Löhnen fort.

67 Jahre
6370
Annahmen anpassen

Für die Zuschüsse zählt immer der Durchschnitt von 2,9 %.

Im vorsichtigen Szenario rechnen wir einen Prozentpunkt mehr.

Vorläufige Werte: Die PKV-Beiträge, ihre jährliche Steigerung und die Kosten des geförderten Vertrags sind Richtwerte von uns, noch nicht durch Vergleichsrechnungen belegt und keine Angebote. Ihr tatsächliches Ergebnis kann daher deutlich abweichen. Ihr Beitrag hängt vom Tarif und von Ihrer Gesundheit ab. Kennen Sie ihn, tragen Sie ihn unter „Annahmen anpassen“ ein.

Monatlicher Vorsprung heute
Vermögen bei Rentenbeginn
Trägt die Mehrkosten der PKV im Alter

ausgewogenvorsichtig bis chancenorientiertRentenbeginnZeigen oder tippen Sie auf die Grafik, um die Werte eines Jahres zu sehen.

Die Rechnung im Detail

Heute, im Monat

Bei Rentenbeginn

Vermögen nach Alter, in Euro

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Modellrechnung mit Annahmen, keine Prognose und keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Zu reinen Geldanlagen wie Depots oder Fonds beraten wir nicht, nur zu versicherungsförmigen Lösungen. Wir nennen keine Tarife und keine Anbieter. Rechengrößen Stand 5. November 2026, Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenze 2027 vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates.

Was Sie für den Beitrag bekommen

Der Beitrag ist nur ein Teil der Entscheidung. Ein kurzer Vergleich der Leistungen, die Mandanten oft ansprechen.

LeistungGKVPKV
FacharzttermineTermine nach Verfügbarkeit, auch über die Terminservicestellen der Kassenärztlichen VereinigungenPrivatärztliche Behandlung, in der Praxis oft mit eigenen Terminen, tarifabhängig
Unterbringung im KrankenhausMehrbettzimmer, Ein- oder Zweibettzimmer nur mit Zusatzversicherung oder auf eigene KostenEin- oder Zweibettzimmer, tarifabhängig
ChefarztBehandlung durch die diensthabenden Ärztinnen und ÄrzteChefarzt oder gewählte Ärztin, tarifabhängig
KlinikwahlKlinik aus der ärztlichen Einweisung, bei anderer Wahl ohne zwingenden Grund können Mehrkosten anfallen (§ 39 Abs. 2 SGB V)Freie Wahl, auch Privatkliniken, tarifabhängig
FamilieKinder und Ehe- oder Lebenspartner ohne Einkommen in der Regel beitragsfrei mitversichert, für Ehe- und Lebenspartner ab 2028 meist mit ZuschlagJede Person mit eigenem Beitrag
Beitrag im AlterNach Einkommen, auch auf BetriebsrentenNach Tarif, unabhängig vom Einkommen

Was die PKV leistet, hängt vom Tarif ab. Wir vergleichen die Bedingungen für Sie, unabhängig von einzelnen Gesellschaften.

Was Sie vorher wissen sollten

Die Rechnung zeigt eine Seite der Entscheidung. Diese Punkte gehören ebenso dazu.

So rechnen wir

Der Rechner zeigt eine Modellrechnung, keine Prognose. Er vergleicht, was Sie heute in der GKV und in der PKV zahlen, und legt den Unterschied an. Alle Beträge sind nominal, das Vermögen zeigen wir zusätzlich in heutiger Kaufkraft bei 2 % Inflation im Jahr.

GKV: Wir rechnen mit dem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 % und dem Zusatzbeitrag Ihrer Kasse bis zur Beitragsbemessungsgrenze, dazu die Pflegeversicherung mit 3,6 % bis zu ihrer eigenen Grenze, für Kinderlose mit einem Zuschlag von 0,6 Prozentpunkten und mit Abschlägen ab dem zweiten Kind unter 25. Angestellte tragen davon die Hälfte, den Zuschlag für Kinderlose allein, die Abschläge mindern nur ihren Anteil. Für einen beitragsfrei mitversicherten Ehe- oder Lebenspartner kommt ab 2028 ein Zuschlag von 2,5 Prozentpunkten auf Ihren Beitragssatz hinzu, den Sie allein tragen. Er entfällt unter anderem, solange ein Kind unter zwölf im Haushalt lebt oder der Partner die Regelaltersgrenze erreicht hat. Im Alter rechnen wir ohne diesen Zuschlag. Das geplante Pflegeneuordnungsgesetz würde die Pflege für Kinderlose und Gutverdienende verteuern, es ist noch nicht beschlossen.

PKV: Wir nutzen Richtwerte nach Eintrittsalter und Selbstbehalt, oder Ihren eigenen Beitrag. Kinder kosten bis 25 einen eigenen Beitrag, ein Partner ohne Einkommen ebenso. Den Selbstbehalt ziehen wir voll als Kosten ab, auch im Alter. Angestellte erhalten vom Arbeitgeber die Hälfte des Beitrags, höchstens den Arbeitgeberanteil in der GKV, getrennt für Kranken- und Pflegeversicherung.

Steuern: Beiträge zur Basisabsicherung sind als Sonderausgaben absetzbar, in der GKV fast vollständig, in der PKV nur der Anteil der Basisabsicherung. Weil Sie in der GKV mehr absetzen, schrumpft der Vorsprung nach Steuern. Wir rechnen das mit Ihrem Grenzsteuersatz ein.

Anlage: Der Vorsprung fließt zuerst in einen geförderten Altersvorsorgevertrag beim Versicherer, bis 6.840 Euro im Jahr, gefördert bis 1.800 Euro mit Grundzulage und Kinderzulage. Ist der Sonderausgabenabzug günstiger als die Zulage, rechnen wir die Erstattung im Folgejahr wieder an. Die Zulagen erhalten Sie auch in der GKV, wenn Sie selbst einzahlen. Nutzen Sie die Förderung schon mit einem eigenen Vertrag, nehmen Sie bei der Förderberechtigung den Haken heraus, sonst fällt das Ergebnis zu günstig aus. Was darüber hinausgeht, legen wir rechnerisch in eine freie Anlage mit Abgeltungsteuer auf die Erträge. Zu reinen Geldanlagen wie Depots oder Fonds beraten wir nicht, wir beraten nur zu versicherungsförmigen Lösungen. Jahre, in denen die PKV mehr kostet, ziehen wir vom Vermögen ab.

Szenarien: Wertentwicklung vor Kosten vorsichtig 3 %, ausgewogen 5 %, chancenorientiert 7 % im Jahr, abzüglich der angenommenen Kosten des Vertrags. Im vorsichtigen Szenario steigen die PKV-Beiträge zusätzlich um einen Prozentpunkt im Jahr schneller. Einkommen, Beitragsbemessungsgrenze und gesetzliche Rente steigen mit den Löhnen, der Zusatzbeitrag um 0,1 Prozentpunkte im Jahr.

Im Alter: Der PKV-Beitrag sinkt ab dem Jahr nach dem 60. Geburtstag um den gesetzlichen Zuschlag von 10 %, und mit Rentenbeginn entfällt das Krankentagegeld. Die Mittel aus dem Zuschlag dämpfen Beitragserhöhungen ab 65 zusätzlich, das rechnen wir vorsichtshalber nicht ein. Die Rentenversicherung zahlt einen Zuschuss zur PKV, 2027 nach unserer Berechnung 8,75 % der Rente, höchstens die Hälfte des Beitrags (§ 106 SGB VI). In der GKV zahlen pflichtversicherte Rentner auf die Rente die Hälfte des Beitrags und die volle Pflege, freiwillig Versicherte auf alle Einnahmen. Wer dauerhaft gesetzlich versichert war, kommt in der Regel in die Krankenversicherung der Rentner, auch nach freiwilliger Versicherung als Selbstständiger. Damit rechnen wir. Voraussetzung ist eine gesetzliche Rente, ohne sie rechnen wir mit freiwilliger Versicherung. Wer die Vorversicherungszeit nicht erfüllt oder im Alter hauptberuflich selbstständig bleibt, kann im Rechner die freiwillige Versicherung wählen. Aus dem Vermögen entnehmen wir Monat für Monat die Mehrkosten, gefördertes Kapital voll versteuert. Die gesetzlichen Auszahlungsformen, etwa eine lebenslange Rente oder ein Auszahlungsplan bis mindestens 85, nähern wir so vereinfacht an.

Donika Rahn ist Versicherungsmaklerin mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO. Ob die PKV für Sie passt, hängt vor allem von Ihrer Gesundheit, Ihrer Familienplanung und den Leistungen ab, nicht nur vom Beitrag. Das besprechen wir gern mit Ihnen.

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Häufige Fragen

Alles Weitere besprechen wir gern persönlich.

Wenn Ihr regelmäßiges Jahresgehalt die Versicherungspflichtgrenze übersteigt, 2027 nach dem Kabinettsbeschluss 84.150 Euro. Sind Sie schon beschäftigt, endet die Versicherungspflicht mit Ablauf des Jahres, wenn Ihr Gehalt auch die Grenze des folgenden Jahres übersteigt. Wer am 31. Dezember 2026 bereits versicherungsfrei und privat versichert ist, für den gilt 2027 eine niedrigere Grenze von 80.550 Euro.

Die Hälfte Ihres Beitrags, höchstens so viel, wie der Arbeitgeber in der GKV zahlen würde. 2027 sind das nach unserer Berechnung bis zu 557,81 Euro für die Kranken- und nach geltendem Pflegerecht 109,35 Euro für die Pflegeversicherung im Monat. Die Beiträge für Kinder und einen Ehepartner ohne Einkommen zählen mit, der Höchstbetrag steigt dadurch nicht.

GKV-Beiträge können Sie fast vollständig als Sonderausgaben absetzen, in der PKV nur den Anteil der Basisabsicherung und nach Abzug des steuerfreien Arbeitgeberzuschusses. Wer in die PKV wechselt, setzt also weniger ab und zahlt etwas mehr Steuern. Der Rechner zieht das ab.

Nein. Der Rechner rechnet nur in Ihrem Browser. Erst wenn Sie eine Anfrage absenden, erhalten wir die Angaben, die im Formular stehen. Bitte tragen Sie dort keine Angaben zur Gesundheit ein.

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